Meinungen
Firefox 4 Beta 5 – Ein erster Eindruck
0Mittlerweile ist schon die 5. Beta von der künftigen Version Firefox 4 erschienen. Ich habe mir das ganze mal angeschaut.
Das Design auf Windows 7 mit den Aero-Effekten gefällt mir schon mal sehr gut. Die Geschwindigkeit finde ich auch einen Tick Schneller. Die neue Version bietet einen Hardwaremodus, bei dem die Power der Grafikkarte für die Berechnung eingesetzt wird. Das wird vor allem bei Benchmarks wie FishIE bemerkbar. Ein Paar Mängel fallen mir aber immer auf, wenn ich durch die Seite scrolle. Dann wird manchmal der Inhalt verdoppelt oder über den anderen gelegt. Ob das an mir liegt oder es allen so geht, weiss ich nicht.
Weiter Infos und den Download findet ihr bei Caschy
Dropbox – USB-Stick Online
2Es wird Zeit, dass ich euch mal meiner Meinung nach einer der besten Onlinedienste vorstelle.
Wer den Blog von caschy öfters liest, wird es sicher schon kennen. Dropbox – ein Speicher im Internet.
Das ganze Funktioniert so: Man ladet die Software für Windows, Mac und Linux auf der Homepage von Dropbox herunter. Bei der Installation wird man dann gebeten, einen Account anzulegen.
123Skins – Review
4In den letzten Tagen hatte ich Probleme, Windows zu starten. Jetzt geht es aber wieder und ich habe Zeit zu bloggen.
Letzte Woche bekam ich Post von 123skins.de. Ich bekam gratis ein Skin für mein Handy, um ein Review zu schreiben. Danke dafür!
Zum Inhalt:
In einem Papp-Briefumschlag befinden sich die 2 Aufkleber für das Skin und eine Anleitung dazu.
Nun geht es zum Aufkleben.
Zuerst sollte man das Handy oder jedes andere Gerät entfetten, dort wo später der Kleber ist. Dazu wischte ich mit einem feuchten Lappen und ein wenig spülmittel über die Oberfläche (Was aber nicht unbedingt zu empfehlen ist, da nacher das Handy ca. 3 Stunden lang immer von selbst neu startete.).
Werkstatt 42 – Aufgaben im Team organisieren
2Heute möchte ich euch ein weiteres Programm vorstellen.
Das Ganze nennt sich “Werkstatt 42” und ist eine Groupware. Also eine Browser-basierte Anwendung, bei der im Team an Projekten gearbeitet werden kann.
Vor der Benutzung muss man sich registrieren. Dabei gibt es verschiedene Abos: Ein Gratis Abo, bei dem aber nur 5 MB Speicherplatz zur Verfügung stehen. Für das Abo Bronze (Das mir für diesen Test auch zur Verfügung gestellt wurde) für 32 € /Monat stehen 10 GB Platz zur Verfügung. Das Silber-Abo mit 30 GB gibt es für 48 € / Monat. Für das Gold-Abo muss man 98 € /Monat bezahlen, es stehen aber auch 50 GB zur Verfügung. Alle Abos können 30 Tage kostenlos getestet werden.
Mikogo – Review
4Heute möchte ich euch ein Tool vorstellen, bei dem es möglich ist, mit mehreren Leuten online eine “Sitzung” zu veranstalten, bei dem jeder den Bildschirm des gerade “präsentierenden” sieht. Diesen kann man wechseln oder sogar ganz die Steuerung übernehmen
Wer eine Sitzung, hier Session genannt, eröffnen will, muss sich zuerst die komplette Software von der Homepage von Mikogo herunterladen. Dafür muss kurz einen Account eingerichtet werden. Die Software steht momentan für Windows und Mac zur Verfügung.![]()
Windows Live Writer – Ein gute Alternative
2Nach ein paar Wochen Abwesenheit werden in den nächsten Tagen voraussichtlich wieder ein paar Artikel folgen.
Heute möchte ich euch den “Windows Live Writer” vorstellen, ein Programm der Windows Live Essentials, das ich zwar ein wenig kannte, aber nie genau anschaute.
Das Programm kann sich mit den häufigsten Blog-Diensten verbinden. Dazu muss einfach die Adresse, den Benutzernamen und das Passwort des Admin-Panels eingeben.
Die Programm-Oberfläche ist recht simpel aufgebaut. In der Mitte kann man den Text schreiben, auf der oberen Leiste sind die Formatierungsoptionen und unten kann man die Details festlegen.
Mir gefallen vor allem die Formatierungsoptionen. Es ist z.B. möglich, den Bildern Rahmen hinzuzufügen und mit Effekten zu versehen. Ein weiterer Vorteil ist die Live-Vorschau. Im Online-Editor sieht man im Gegensatz zum Live Writer nicht, wie der Text schlussendlich aussieht. Ausserdem ist auch eine Rechtschreibkorrektur dabei.
Fazit:
Für alle Blogger, die gerne den Blog in einem Programm verwalten möchten, kann ich das Programm nur ans Herz legen. Ich werde es auf jeden Fall weiter benutzen.
Firefox vs. Chrome vs. IE – Meine Meinung
6Mit jeder neuen Version eines Browsers macht er den anderen Konkurenz und will noch schneller und sicherer sein. In diesem Artikel gib ich meine persönliche Empfehlung ab. Welcher Browser ist für wen geignet? Der Firefox, Google Chrome oder doch der Internet Explorer?
Wer den schnellsten Webbrowser haben möchte, sollte am besten zu Google Chrome greifen. Besonders Javascript-lastige Seiten (z.B. Youtube.com) lädt der Google-Browser sehr schnell. Wer Angst hat, Google speichere alle Daten ab, den kann ich beruhigen: In der neusten Version ist das nicht mehr so.
Wer zum einen recht schnell im Web unterwegs sein will, und gleichzeitig den kompletten Browser nach seinen eigenen Wünschen gestalten will, sollte unbedingt zum Mozilla Firefox greifen. Es ist auch mein persönlicher Lieblingsbrowser, der ich fast immer benutze. Die besten Add-Ons habe ich in diesem Artikel genauer beschrieben:
5 Must-Have Add-ons für den Firefox
Niemanden. Der Internet Explorer in der aktuellsten Version ist nicht nur punkto Geschwindigkeit hinter Chrome und Firefox, er besitzt auch noch viele Lücken. Ich kann ihn niemandem empfehlen.
5 Must-Have Add-ons für den Firefox
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Der Firefox gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Das liegt unter anderem an den Vielen Erweiterungsmöglichkeiten, sogenannte Add-ons. In diesem Artikel stelle ich 5 empfehlenswerte Add-ons vor.
1. Adblock Plus
Mit Adblock Plus nerven in Zukunft keine Werbungen mehr. Das Addon blockt auf Wunsch alle Werbung auf der Seite. So ist es viel angenehmer zum surfen, und schneller wird der Firefox dabei auch noch.
Tipp: Werbung auf vertrauenswürdigen Webseiten einschalten, solange sie nicht nervt.
2. Speed Dial
Mein Lieblings Add-on. Mit Speed Dial hat man seine Lieblingsseiten immer im Blick. In kleinen Vorschaufenstern werden sie übersichtlich dargestellt und ständig Aktualisiert. Ausserdem kann man frei bestimmen, wieviele Vorschaubilder man haben möchte.
3. Skip Screen
Wer viel auf Seiten wie uploaded.to Dateien herunterlädt, ist mit diesem Add-on einen Schritt schneller unterwegs. Den mit Skip Screen muss man nicht mehr die lästige Wartezeit abwarten, sondern bekommt direkt den Download-Link.
4. Search Preview
Dieses Add-on fügt allen Suchergebnissen bei Google ein kleines Thumbnail dazu, das die Website zeigt. So wird die Suche viel übersichtlicher.
5. Greasemonkey
Dieses Add-on muss einfach jeder haben! Mit ihm ist es möglich, tausende von Scripts, die andere User geschrieben haben, zu installieren. Von dem Austausch des Google-Logos bis hin zum Youtube-Download direkt im Browser ist alles dabei.
Ubuntu – Ein Erfahrungsbericht
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Ubuntu ist ein freies Betriebssystem, dass schnell, hübsch und einfach zu installieren ist. Das System basiert auf dem Linux Kern und verwendet als Oberfläche GNOME.
Seit Ubuntu 2004 erschienen ist, entdecken immer mehr Benutzer die Alternative zu Windows. Trozdem konnte es sich bisher nicht richtig durchsetzen. Mit einem Marktanteil von 1.05 % liegt es deutlich hinter Mac (5.32 %) und Windows (91.46%).
Ich habe mir das ganze einmal selbst angesehen.
Ausprobieren
Für solche, die Ubuntu nur einmal ausprobieren wollen, empfiehlt sich die Installation mit Wubi. Dabei wird Ubuntu direkt im Windows installiert. Es kann also der Festplatte nichts passieren.
Bei mir verlief die Information absolut problemlos. Das System war extrem schnell aufgestartet und das Arbeiten klappte sehr gut. Die Oberfläche wurde übersichtlich aufgebaut.
Richtige Installation
Nach ausführlichem Testen habe ich mich dazu entschlossen, Ubuntu als eigenständiges Betriebssystem zu installieren. Dies verlief nicht ganz ohne Hürden:
Zuerst habe ich meine Festplatten-Partition um 25 GB verkleinert, um Platz für Ubuntu zu schaffen. Danach habe ich Ubuntu darin installiert, und habe angegeben, dass ich die Eigenen Dateien von Windows alle importieren möchte. Doch dabei habe ich einen Fehler gemacht. Mein kompletter Ordner ist über 20 GB gross, die Partition fasste 25 GB. Ergebnis: Ubuntu hatte zu wenig Platz und konnte nicht richtig starten.
Also musste ich die Partition formatieren. Doch da kam das nächste Problem: Ubuntu verwendet den sogenannten GRUB-Loader, bei dem man beim Starten des PC’s angeben kann, welches System man booten will. Da ich diesen mitgelöscht habe, konnte auch Windows nicht mehr starten.
Die Lösung: Mithilfe der Windows XP Installations-CD konnte ich den MBR (masterbootrecorder) wieder herstellen.
Nach einer Weiteren Installation klappte alles problemlos. Ich bin mit dem System sehr zufrieden.
Fazit
Für alle Anwender, die mit dem Computer nur arbeiten wollen und nicht spielen, kann ich Ubuntu nur ans Herz legen. Ich empfehle aber für unerfahrene User, die Variante mit Wubi zu nehmen, da dem System so nichts passieren kann.
Ubuntu unterstützt nun sehr viele Programme. Vom Messenger bis zum Editor ist alles dabei, und das noch kostenlos! Und wenn ein Programm wirklich nur für Windows ist, steht mit “Wine” ein Programm zur Verfügung, mit dem man auch Windows-Programme installieren kann.
Ubuntu könnt ihr hier herunterladen:
Fragen könnt ihr in den Kommentar posten oder mir eine E-Mail schicken.




