Software
Mit CPU-Leistung der Wissenschaft helfen
1Heute möchte ich euch ein ganz spezielles Projekt vorstellen. Eine Universität in Kalifornien hat es mit dem Namen BOINC entwickelt.
Das Prinzip funtkioniert so:
Um komplizierte Berechnungen in der Wissenschaft durchzuführen (z.B sehr grosse Primzahlen suchen) braucht es Supercomputer. Diese sind aber sehr teuer. Eine Alternative stellt BOINC dar. Wenn man an einem Projekt teilnimmt, bekommt der Computer ein Paket zugeschickt, dass er berechnen soll. Wenn erledigt, wird das Ergebnis zurück an den Server geschickt. So entstehen durch tausende normale Computer ein “Super”-Computer. Anfangs war BOINC nur dazu da, den Weltraum nach ausserirdischen Wesen abzusuchen. Nach und nach sind aber viele weitere Projekte dazugekommen.
Neuer Bereich – Flash
1Zurück aus den Ferien habe ich eine Neuerung für euch!
Vor den Ferien habe ich mir das Buch Einführung in Flash CS4: Vom Einsteiger zum Flashprofi bestellt. In den Ferien hatte ich dann genug Zeit, alles zu lesen und das eine oder andere auszuprobieren.
Herausgekommen ist bis jetzt eine Reihe von verschiedenen Rechner, die ich auf der neuen Seite Flash publiziert habe. Sicherlich werden in den nächsten Tagen noch andere Dinge folgen. Ich arbeite mommentan an einem kleinen Spiel. Lasst euch also überraschen
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Werkstatt 42 – Aufgaben im Team organisieren
2Heute möchte ich euch ein weiteres Programm vorstellen.
Das Ganze nennt sich “Werkstatt 42” und ist eine Groupware. Also eine Browser-basierte Anwendung, bei der im Team an Projekten gearbeitet werden kann.
Vor der Benutzung muss man sich registrieren. Dabei gibt es verschiedene Abos: Ein Gratis Abo, bei dem aber nur 5 MB Speicherplatz zur Verfügung stehen. Für das Abo Bronze (Das mir für diesen Test auch zur Verfügung gestellt wurde) für 32 € /Monat stehen 10 GB Platz zur Verfügung. Das Silber-Abo mit 30 GB gibt es für 48 € / Monat. Für das Gold-Abo muss man 98 € /Monat bezahlen, es stehen aber auch 50 GB zur Verfügung. Alle Abos können 30 Tage kostenlos getestet werden.
Mikogo – Review
5Heute möchte ich euch ein Tool vorstellen, bei dem es möglich ist, mit mehreren Leuten online eine “Sitzung” zu veranstalten, bei dem jeder den Bildschirm des gerade “präsentierenden” sieht. Diesen kann man wechseln oder sogar ganz die Steuerung übernehmen
Wer eine Sitzung, hier Session genannt, eröffnen will, muss sich zuerst die komplette Software von der Homepage von Mikogo herunterladen. Dafür muss kurz einen Account eingerichtet werden. Die Software steht momentan für Windows und Mac zur Verfügung.![]()
Windows Live Writer – Ein gute Alternative
2Nach ein paar Wochen Abwesenheit werden in den nächsten Tagen voraussichtlich wieder ein paar Artikel folgen.
Heute möchte ich euch den “Windows Live Writer” vorstellen, ein Programm der Windows Live Essentials, das ich zwar ein wenig kannte, aber nie genau anschaute.
Das Programm kann sich mit den häufigsten Blog-Diensten verbinden. Dazu muss einfach die Adresse, den Benutzernamen und das Passwort des Admin-Panels eingeben.
Die Programm-Oberfläche ist recht simpel aufgebaut. In der Mitte kann man den Text schreiben, auf der oberen Leiste sind die Formatierungsoptionen und unten kann man die Details festlegen.
Mir gefallen vor allem die Formatierungsoptionen. Es ist z.B. möglich, den Bildern Rahmen hinzuzufügen und mit Effekten zu versehen. Ein weiterer Vorteil ist die Live-Vorschau. Im Online-Editor sieht man im Gegensatz zum Live Writer nicht, wie der Text schlussendlich aussieht. Ausserdem ist auch eine Rechtschreibkorrektur dabei.
Fazit:
Für alle Blogger, die gerne den Blog in einem Programm verwalten möchten, kann ich das Programm nur ans Herz legen. Ich werde es auf jeden Fall weiter benutzen.
EyeOS – Das Betriebssystem der Zukunft
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In Zukunft wird das Arbeiten mit dem Computer nicht mehr so sein, wie wir es heute kennen. Die Zukunftsvision nennt sich Cloud Computing. Wir müssen dann nicht mehr überlegen, mit welchem Programm wir unsere Aufgaben zu erledigen haben. Wir müssen keine Programme mehr installieren, und auch an jedem beliebigen PC kann ein Profil übernommen werden. Denn die Programme werden nicht lokal gestartet, sondern auf irgend einem externen Server auf der Welt.
Ein Schritt in diese Richtung macht das Browser-Betriebssystem “EyeOS”, welches komplett im Browser läuft und man überall aufrufbar ist. Man besucht nur die Internet-Seite, loggt sich ein und schon hat man ein Betriebssystem.
Wenn man den Browser in den Vollbild-Modus schaltet (F11), sieht das ganze einem Linux System wie Ubuntu sehr ähnlich. Programme wie eine Art “Word” und einen FTP-Upload sind bereits dabei, weitere Programme können nachgeladen werden.
Wer das ganze mal testen will, kann mit dem Kontaktformular ein Mail an mich schreiben, ich kann dann einen Benutzer einrichten. Einloggen kann man sich hier: www.os.computer-blog.ch
Einige Screenshots:
Firefox vs. Chrome vs. IE – Meine Meinung
6Mit jeder neuen Version eines Browsers macht er den anderen Konkurenz und will noch schneller und sicherer sein. In diesem Artikel gib ich meine persönliche Empfehlung ab. Welcher Browser ist für wen geignet? Der Firefox, Google Chrome oder doch der Internet Explorer?
Wer den schnellsten Webbrowser haben möchte, sollte am besten zu Google Chrome greifen. Besonders Javascript-lastige Seiten (z.B. Youtube.com) lädt der Google-Browser sehr schnell. Wer Angst hat, Google speichere alle Daten ab, den kann ich beruhigen: In der neusten Version ist das nicht mehr so.
Wer zum einen recht schnell im Web unterwegs sein will, und gleichzeitig den kompletten Browser nach seinen eigenen Wünschen gestalten will, sollte unbedingt zum Mozilla Firefox greifen. Es ist auch mein persönlicher Lieblingsbrowser, der ich fast immer benutze. Die besten Add-Ons habe ich in diesem Artikel genauer beschrieben:
5 Must-Have Add-ons für den Firefox
Niemanden. Der Internet Explorer in der aktuellsten Version ist nicht nur punkto Geschwindigkeit hinter Chrome und Firefox, er besitzt auch noch viele Lücken. Ich kann ihn niemandem empfehlen.
Meine Erfahrungen mit Windows 7 – Teil 1
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In dieser Beitragsserie werde ich mein Umstieg von Windows XP zu Windows 7 dokumentieren und mein persönliches Statement dazu abgeben.
Gestern habe ich eine OEM Version von Windows 7 Home Premium 64-bit gekauft. Das ganze war in einem simplen Karton mit einer gewöhnlichen DVD-Box, einer CD, dem Aufkleber mit dem Key und ein kleines Handbuch für Einsteiger. Ganz ohne Schnick-Schnack, dafür nur 150 Fr.
Ich entschied mich, 7 neben XP zu installieren. Als verkleinerte ich meine Hauptpartition um 100 GB, dass Windows 7 vorläufig genug Platz fand.
Die Installation war relativ schnell und verlief problemlos. Was mich etwas positiv überrascht hat, dass Treiber wie Soundkarte und Drucker bereits installiert waren. Auch mit den 64-bit Treiber gab es keinerlei Probleme.
Der erste Eindruck gefiel mir sehr gut. Die Superbar lässt sich sehr leicht bedienen und man kommt schnell damit zurecht. Der Unterschied zu XP ist nicht gravierend, es ist einfach leichter zu bedienen. Vorallem, wenn man viele Fenster offen hat.
Zwischenfazit:
Ein schönes, übersichtliches, schnelles und leicht zu bedienendes Betriebssystem.
Fortsetzung folgt…
Adobe Programme – Als Schüler nur halb so teuer
0Wer mal die Preise von den Creative Suite von Adobe angeschaut hat, wird sich wohl 2 Mal überlegen, ob er das zum privaten Gebrauch wirklich kaufen möchte.
Doch für Schüler wird das ganze nun viel billiger. Beispiel: Die Adobe Creative Suite 5 Production Premium kostet über 3’645 Fr. (2’497 €).
Alle Schüler und Studenten können aber eine Sonderversion erwerben. Die ist schon ab ca. 520 Fr. (365 €) zu haben. Voraussetzung ist ein gültiger Schülerausweis und eine 64-bit-Version von Windows Vista oder 7. Um den Key für die Student Edition zu bekommen, muss man eine E-mail mit einer Kopie seines Schülerausweises an Adobe senden.





