Windows
OpenPGP – E-Mails verschlüsseln
0Ich habe mich einmal mit der Möglichkeit befasst, wie es einem möglich ist, eine E-Mail so zu verschlüsseln, dass sie nur ein bestimmter Empfänger wieder entschlüsseln kann. Das Problem dabei ist, dass man ein Passwort für das Ver- und Entschlüsseln dem Empfänger mitteilen müsste, was aber auch wieder durch eine Mail unverschlüsselt stattfindet.
Die Lösung ist OpenPGP. Wer eine verschlüsselte Nachricht empfangen möchte, hat einen Schlüssel, der jeder sehen kann. D.h, jeder der will, kann mir eine verschlüsselte Nachricht zukommen lassen.
Dropbox – USB-Stick Online
2Es wird Zeit, dass ich euch mal meiner Meinung nach einer der besten Onlinedienste vorstelle.
Wer den Blog von caschy öfters liest, wird es sicher schon kennen. Dropbox – ein Speicher im Internet.
Das ganze Funktioniert so: Man ladet die Software für Windows, Mac und Linux auf der Homepage von Dropbox herunter. Bei der Installation wird man dann gebeten, einen Account anzulegen.
Nokia Music wird DRM-Frei
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Gerade per Nokia-Newsletter reingekommen. Wer ein Nokia besitzt (so wie ich) und schon den Music-Store ausprobiert hat, muss sich in Zukunft nicht mehr mit dem DRM-Schutz herumschlagen.
Und das heisst?
DRM ist ein von Microsoft eingeführtes Sicherheitssystem, dass es einem Hersteller erlaubt (in diesem Fall Nokia), bestimmte Rechte für digitale Medien zu vergeben. So kann Z.b. verhindert werden, dass eine Musikdatei auf einem anderen Gerät abgespielt wird. Ausserdem liegen die Dateien im wma-Format.
iTunes hat sich schon länger von diesem Schutz verabschiedet. Nun wagt auch Nokia den Schritt. Man kann also in Zukunft die gekaufte Musik überall abspielen.
aus Nokia Music wird in Kürze Ovi Music, der neue Musikservice von Nokia. Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Alle Titel im MP3-Format, abspielbar auf jedem PC, Mac, MP3-Player oder MP3-kompatiblen Mobiltelefon
- Musik schneller und einfacher suchen, finden und downloaden
- Kostenlos Ihre zuvor bei Nokia Music gekaufte Musik als MP3 erneut herunterladen
(Quelle: Nokia Newsletter)
Meine Erfahrungen mit Windows 7 – Teil 1
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In dieser Beitragsserie werde ich mein Umstieg von Windows XP zu Windows 7 dokumentieren und mein persönliches Statement dazu abgeben.
Gestern habe ich eine OEM Version von Windows 7 Home Premium 64-bit gekauft. Das ganze war in einem simplen Karton mit einer gewöhnlichen DVD-Box, einer CD, dem Aufkleber mit dem Key und ein kleines Handbuch für Einsteiger. Ganz ohne Schnick-Schnack, dafür nur 150 Fr.
Ich entschied mich, 7 neben XP zu installieren. Als verkleinerte ich meine Hauptpartition um 100 GB, dass Windows 7 vorläufig genug Platz fand.
Die Installation war relativ schnell und verlief problemlos. Was mich etwas positiv überrascht hat, dass Treiber wie Soundkarte und Drucker bereits installiert waren. Auch mit den 64-bit Treiber gab es keinerlei Probleme.
Der erste Eindruck gefiel mir sehr gut. Die Superbar lässt sich sehr leicht bedienen und man kommt schnell damit zurecht. Der Unterschied zu XP ist nicht gravierend, es ist einfach leichter zu bedienen. Vorallem, wenn man viele Fenster offen hat.
Zwischenfazit:
Ein schönes, übersichtliches, schnelles und leicht zu bedienendes Betriebssystem.
Fortsetzung folgt…
Adobe Programme – Als Schüler nur halb so teuer
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Wer mal die Preise von den Creative Suite von Adobe angeschaut hat, wird sich wohl 2 Mal überlegen, ob er das zum privaten Gebrauch wirklich kaufen möchte.
Doch für Schüler wird das ganze nun viel billiger. Beispiel: Die Adobe Creative Suite 5 Production Premium kostet über 3’645 Fr. (2’497 €).
Alle Schüler und Studenten können aber eine Sonderversion erwerben. Die ist schon ab ca. 520 Fr. (365 €) zu haben. Voraussetzung ist ein gültiger Schülerausweis und eine 64-bit-Version von Windows Vista oder 7. Um den Key für die Student Edition zu bekommen, muss man eine E-mail mit einer Kopie seines Schülerausweises an Adobe senden.


